Gründe für Erektile Dysfunktion

 
Erektile Dysfunktion tritt auf wenn ein Mann konsistente und sich wiederholende Probleme beim Erhalten einer Erektion hat. Wenn sie nicht behandelt wird kann erektile Dysfunktion Geschlechtsverkehr in eine der unzufriedenstellensten Aktivitäten, die Menschen haben können, verwandeln. Die männliche Bevölkerung hat viele Sorgen bezüglich erektiler Dysfunktion. Bekämpfe sie mit Fakten und Aktionen. Hör auf dir Sorgen zu machen und finde heraus, warum Männer in manchen Fällen keine Erektionen haben.

Um zu verstehen was genau erektile Dysfunktion verursacht ist es wichtig erst zu wiederholen wie eine Erektion auftritt. Damit ein Mann eine Erektion hat findet ein komplizierter Prozess im physischen Körper statt. Eine Erektion involviert das zentrale Nervensystem, das periphere Nervensystem, Faktoren bezüglich Stress, sowie psychologische Faktoren oder selbst der Penis an sich und vieles mehr.

Gründe für Erektile DysfunktionDer_penile Teil des Prozesses, welcher in einer Erektion resultiert ist eine Repräsentation eines sehr komplizierten Prozesses. Erektionen finden als Reaktion auf Berührung, Geruch, sowie Hör- und Sehstimuli, welche Bahnen im Gehirn initiieren. Es gibt eine Bewegung von Informationen vom menschlichen Gehirn zu zentralen Nervenzentren an der Basis der Wirbelsäule, wo die Hauptnervenfasern sich mit dem Penis verbinden und ebenfalls die Blutzirkulation während einer Erektion und danach regulieren.

Sexuelle Aufregung verursacht die Freisetzung von Chemikalien von den Nervenenden in den Penis, welche dann eine Folge von Ereignissen auslösen, die am Ende die Entspannung der Muskeln in den Erektionskörpern des Penis bewirken. Der glatte Muskel in den Erektionskörpern ermöglicht die Zirkulation des Blutes in den Penis. Wenn der glatte Muskel sich ausweitet steigt die Blutzirkulation stark an und die Erektionskörper sind überladen, an diesem Punkt werden sie steif, was in einer Erektion resultiert. Venöse Wasserabflusskanäle werden komprimiert und blockieren wenn die Erektionskörper sich vergrößern.

Detumeszenz (ein Prozess wodurch der Penis schlaff wird) entsteht wenn Muskel-entspannende Chemikalien nicht freigesetzt werden. Wenn mehrere der oben genannten physischen und/oder mentalen Prozesse unterbrochen wird kann erektile Dysfunktion resultieren. Erektile Dysfunktion beschreibt das Versagen eines Mannes eine Erektion des Penis zu bekommen und auch sie zu halten, um wechselseitig befriedigenden Geschlechtsverkehr mit seinem Partner zu haben. Generell sind die Gründe für erektile Dysfunktion in 2 Typen unterteilt. Viele Männer haben sicherlich beide:

1. Mentale (psychologische) Gründe

2. Physische oder organische (ein physisches Organ des Körpers oder eines Organsystem des Körpers betreffende) Gründe


Erektile Dysfunktion Psychologische Gründe



Erektionsprobleme erzeugen in der Regel eine signifikante psychologische und auch emotionale Reaktion bei vielen Männern. Dies wird typischerweise als eine Form von Angst und Stress bezeichnet, welche die reguläre sexuelle Funktion noch weiter einschränken kann. Diese “Leistungsangst” muss wahrgenommen und ordnungsgemäß von deinem Doktor angegangen werden.

Bei einigen Männern entwickelt sich erektile Dysfunktion mit dem Alter oder ist eng mit Depression oder einer anderen psychologischen Quelle, wie Witwer Syndrom verbunden.

Bestimmte, seltsame Gefühle können reguläre sexuelle Funktion behindern, wie nervös wegen Sex zu sein; Stress als ein Resultat von Arbeit Zuhause oder im Büro; oder Probleme in deiner Beziehung. In diesen Fällen ist psychologische Beratung für dich und deinen Partner eine Option, die in Betracht gezogen werden kann. Eine Episode, welche in einem Fehlschlag endet, unabhängig vom Grund, kann weitere emotionale Bedrängnis verbreiten, was noch mehr erektile Dysfunktion verursacht.


Erektile Dysfunktion Physische (Organische) Gründe

 


Physische Gründe sind prädominanter als die psychologischen Gründe von erektiler Dysfunktion. Um einen physischen (oder natürlichen) Grund herauszufinden wird dein Doktor zu Beginn spezifische Probleme ausschließen, so wie hoher Blutdruck, hoher Cholesterinspiegel, Herz- und Gefäßkrankheit, geringer männlicher Hormonspiegel, Prostatakrebs und Diabetes, welche mit erektiler Dysfunktion verknüpft sind. Weiterhin sind bestimmte weitverbreitete und Atmungskrankheiten mit erektiler Dysfunktion verbunden.


Erektile Dysfunktion - Sklerodermie

 


Erektile Dysfunktion--Nierenversagen.

- Leberzirrhose

- Hämachromatose (zu viel Eisen im Blut).

- Chronisch-obstruktive Lungenkrankheit .

Normalerweise kann man seine sexuelle Gesundheit wiederherstellen, indem man eine Krankheit, wie Bluthochdruck durch Ernährung und/oder Bewegung behandelt, oder durch die genaue Kontrolle über Diabetes oder andere chronische Krankheiten. Ernährungszustände, einschließlich schlechter Ernährung und Zinkdefizit können mit erektiler Dysfunktion in Verbindung stehen und können ebenfalls über die Ernährung behandelt werden.

Praktisch kann jede Art von Krankheit erektile Dysfunktion beeinflussen, indem sie das Nerven-, Gefäß- oder Hormonsystem verändert. Mehrere Krankheiten können eine Veränderung im glatten Muskelgewebe des Penis verursachen oder die Stimmung, oder auch Handlungen beeinflussen.

Krankheiten, die das zentrale Nervensystem beeinflussen und typischerweise mit erektiler Dysfunktion in Verbindung stehen:

- Epilepsie.

- Schlaganfall.

- Multiple Sklerose.

- Guillain-Barré-Syndrom.

- Alzheimer.

- Parkinson.

Gefäßkrankheiten repräsentieren 50% aller Fälle erektiler Dysfunktion bei Männern, die älter als fünzig Jahre alt sind. Beispiele für Gefäßkrankheiten sind Gefäßverkalkung (fettige Ablagerungen an den Wänden der Arterien, auch Verhärtung der Arterien genannt), eine Vergangenheit mit Herz-Kreislauf-Erkrankung, periphere Kreislauferkrankung (Probleme mit Blutzirkulation), sowie Bluthochdruck.

Das Rauchen von Zigaretten wird als ein großer Risikofaktor für erektile Dysfunktion angesehen, da es mit schlechter Blutzirkulation verbunden ist.

Blutkrankheiten, wie Sichelzellenanämie oder Leukämie sind ebenfalls mit erektiler Dysfunktion verbunden.

Hormonelle Ungleichheit, wie etwa geringe Testosteronwerte, Prolactin, oder Thyreoidea können erektile Dysfunktion verursachen.

Die folgenden Hormon- (oder endokrin) Krankheiten stehen häufig in Verbindung mit erektiler Dysfunktion:

erektiler Dysfunktion--Hyperthyreose.

- Hypothyreose.

- Hypogonadismus.

Erektile Dysfunktion kann in jedem Alter im Leben eines Mannes auftreten, die Wahrscheinlichkeit steigt mit höherem Alter. Wenn du alterst kann es passieren, dass es eine längere Zeit braucht um eine Erektion zu bekommen und sie nicht so fest ist, wie sie normalerweise sein sollte. Es besteht die Möglichkeit, dass mehr direkte Berührung erforderlich ist um eine Erektion zu bekommen und diese zu behalten. Und die Grunde dafür können zugrundeliegende Gesundheitsprobleme sein oder ein Resultat bestimmter Medikamente, welche von einem Doktor behandelt werden sollten.

Diese Abnormalität kann im Keim erstickt werden. Mehr Behandlungsoptionen für erektile Dysfunktion wurden ans Tageslicht gebracht und die meisten Männer können ihre Fähigkeit Geschlechtsverkehr zu haben, durch verschiedene verfügbare Optionen, wiedererlangen. Am effektivsten war schon immer die Kombination von natürlichen Heilmitteln und medizinischer Behandlung, gekoppelt mit Beratung um dich und deinen Partner rückzuversichern.

 
 
 
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Diese Informationen sollten nie als medizinische Beratung oder eine Verschreibung zur Behandlungen von Krankheiten verstanden werden.

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